Ein Jahr…

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht! Manchmal fühlt es sich an wie eine Ewigkeit, manchmal als wäre es erst gestern gewesen…

Kalendertechnisch ist es mehr als ein Jahr her, als ich mich ins Ungewisse aufgemacht und der Freiheit und dem Abenteuer hingegeben habe. Zeit für ein Fazit.

Auch wenn alle 2016 verteufeln, obwohl das Jahr an sich nichts dafür kann, dass die Menschheit im Kollektiv nichts aus ihren Fehlern lernt und Dummheiten begeht, so war das letzte Jahr für mich persönlich magisch. Ich habe mir einen Traum erfüllt und möchte keine Sekunde davon missen, sicherlich nicht die schönen aber auch nicht die schlimmen Momente, die das Jahr gleichwohl zu etwas Besonderem gemacht haben.

Die Menschen, die meinen Weg gekreuzt haben, neue oder alte Bekannte, Freunde, Familie und meine Leser trugen alle in einer gewissen Weise dazu bei, dieses Jahr zu einem Erfolg zu machen. Ich habe mit euch gelacht, geweint, gelitten, mich gefürchtet, mich amüsiert, euch und mich selbst überrascht, gestaunt, gegrölt, Neues gelernt und geteilt.

Ein paar Facts and Figures zu diesem Jahr dürfen nicht fehlen:

  • 10 Länder, 3 Kontinente, 5 Sprachen
  • Weiteste Entfernung Luftlinie Südwestlich: Ushuaia (13’340km)
  • Weiteste Entfernung Luftlinie Südöstlich: Southport, Tasmanien (16’880km)
  • Zeitunterschied von -6 bis +9h
  • +31 Tauchgänge und 1 zusätzlichen Tauchschein
  • Ziel von ca. 10’000 Schritten pro Tag so gut wie immer eingehalten (Rekordtag)
  • Grösste kulturelle Unterschiede zur Schweiz: Bali & Bolivien
  • Die schönsten Strände: Ostküste von New South Wales und Victoria, Australien
  • Die lebhafteste Stadt: Buenos Aires
  • Die schönsten Wanderungen: Patagonien, Tasmanien
  • Das beste Tauchgebiet: Ost-Bali
  • Die längste Zeit ohne Dusche: 4 Tage + Staub und Pferdeschweiss
  • Die luxuriöseste Unterkunft: The Beagle (Segelyacht) und teilweise die Airbnbs in Australien
  • Geld…ähm, nun ja, darüber redet man ja nicht 😉 *lach*
  • und so viele Highlights, so viele Erlebnisse…

Was ich mir auch noch für dieses Jahr vorgenommen hatte, aber noch verbesserungswürdig ist:

  • Kitesurfen: endlich lernen zu drehen und Höhe zu fahren
  • Snowboarden: Beidseitig fahren & Jumps
  • Buchprojekt abschliessen (bin ca. bei 40% mit dem ersten Roman)

Auf dem Weg aufgelesen und zu behalten:

  • Gelassenheit, Menschen und Dinge so nehmen wie sie sind.
  • Positivität, es kommt alles wie es kommen muss und es gibt für alles eine Lösung. Die Menschen in den ärmsten Verhältnissen müssen auch irgendwie zu Recht kommen. Als privilegierte Schweizerin habe ich es da um Längen einfacher.
  • Dankbarkeit, dafür was ich habe.
  • Glück hat nichts mit Geld zu tun, Geld ist nur Mittel zum Zweck. Etwas ist nötig und erleichtert das Reisen.

Ich kann nur bestätigen, dass es sich lohnt, seinen Träumen nachzujagen. Man weiss nie, was dabei herauskommt, schlimmstenfalls gehen Sie in Erfüllung 😉

Nun denn, auf ins nächste (Job-)Abenteuer und auf ein ähnlich gelungenes 2017 (bzw. 12’2017 – wie dieses Video besagt)!

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